Lerneinheiten

Dossier: Verschwörungsmythen, (Online-) Radikalisierung und die Coronavirus-Pandemie



Kurzbeschreibung

In diesem Dossier thematisieren wir das Thema Verschwörungsmythen am Beispiel der Coronavirus-Pandemie, erläutern deren Nähe zu rechtsextremen und anderen ideologisierten Narrativen und fassen unsere pädagogischen Erfahrungen zum Umgangsweisen mit Verschwörungsmythen zusammen.

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Einleitung

Wir haben das Thema Verschwörungsdenken in diesem Dossier auf die aktuelle Pandemie-Situation und das verstärkte Aufkommen von Verschwörungsmythen enggeführt. Die Strukturelemente dieser Erzählungen, etwa falsche Schuldzuweisungen, das Ausblenden von widersprüchlichen Fakten und die Einteilung der Welt in Gute und Böse, lassen sich jedoch auch auf andere Verschwörungsmythen übertragen. Wir erheben nicht den Anspruch, das Rad neu zu erfinden. Alle aufgeführten Infos finden sich auch an anderen Stellen, auf die wir entsprechend verweisen. Auf Nennung der Quellen und Akteur*innen rund um die Verschwörungsmythen haben wir bewusst verzichtet, um deren Reichweite nicht zu erhöhen. Wir sind um das richtige Maß an Literaturhinweisen und Quellenangaben bemüht, um einerseits den Lesefluss nicht einzuschränken und andererseits relevante Quellen zu belegen.

Was sind Verschwörungsmythen?

Vorab: Wir benutzen das Wort Mythos anstelle von Theorie, um den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu vermeiden. Eine Theorie ist belegbar, ein Mythos ist eine Erzählung und kann unabhängig von Fakten funktionieren.

Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Verschwörungsmythen reden? Problematische Verschwörungsmythen stellen nicht die zweifellos real existierenden Verschwörungen infrage. Bei einer klassischen Verschwörung schließen sich Menschen zusammen, um im Geheimen auf ein bestimmtes, gesellschaftliches oder politisches Ziel hinzuarbeiten. Oft geht es dabei um Macht oder Einfluss. Reale Verschwörungen sind nicht immer leicht aufzudecken, müssen sich aber letztendlich an wissenschaftlichen Erkenntnissen messen lassen – die Fakten sind überprüfbar. „Problematisch wird dieser Vorgang jedoch, wenn der Verdacht einer Verschwörung nicht fallen gelassen wird, sobald er sich als falsch erwiesen hat“.

Beispiele gibt es dafür viele: besonders bekannt und hartnäckig sind zum Beispiel die Behauptungen, die Mondlandungen zwischen 1969 und 1972 hätten nie stattgefunden; oder das Attentat auf das World Trade Centre in New York im Jahr 2001 wäre in Wahrheit ein „Inside Job“ der US-Regierung und einer „Jüdischen Lobby“ gewesen. Diese Sichtweisen sind für viele Menschen zu emotional besetzten Glaubenssätzen geworden, deren Überprüfung auf den Wahrheitsgehalt in den Hintergrund getreten ist.

Sei es eine „Jüdische Lobby“ oder die „Neue Weltordnung“, angebliche Hintermänner und Schattenregierungen ziehen sich als zentraler Bestandteil durch viele Verschwörungsmythen. Viele dieser vagen Erzählungen schließen, wie oben erwähnt, direkt an antisemitische Vorurteile und Bilder an. Unter ausgesprochenen Anhänger*innen von Verschwörungsmythen, aber auch bis in die Mitte der jeweiligen Gesellschaft, werden komplexe politische, ökonomische und psychosoziale Prozesse so mit vermeintlichen Schuldigen verknüpft. Die Umdeutung dieser Prozesse in diskriminierende und rigide Weltbilder durch Rechtsextreme und andere Vertreter*innen menschenverachtender Ideologien adressieren wir im folgenden Kapitel.

Folgende Bestandteile können bei einem Großteil von Verschwörungsmythen festgestellt werden und sollten kritisch betrachtet werden:

  • Nennung von Expert*innen und Studien ohne ausreichendes wissenschaftliches Fundament
  • scheinbar wissenschaftliche, jedoch lückenhafte und nicht überprüfbare Beweisführung
  • Verweis auf schwierige Nachprüfbarkeit als Legitimierung der schwachen Argumentation
  • innere Widersprüche
  • unkonkrete bzw. nicht begründete Schuldzuweisungen
  • Handeln einer ominösen, oft als böse erscheinenden Macht im Hintergrund
  • keine oder nur plakative Auseinandersetzung mit Gegenargumenten und Fakten
  • Verstrickung mehrerer Themen, ohne die nötige Argumentation zu präsentieren
  • Skandalisierung bzw. Emotionalisierung von Kontexten, meist durch Provokation von Angst, Unsicherheit, Wut, Verwirrung, Hoffnung, Erlösung

Verschwörungsmythen und Radikalisierung

Was ist denn schon dabei, wenn Einzelne oder Gemeinschaften Geschehnisse hinterfragen und nach der „Wahrheit“ suchen? Nichts Schlimmes, sofern nicht Fakten ausgeblendet, Schuldige ausgemacht und in der Folge angegriffen werden. Diese und andere Konsequenzen einer obsessiven und emotional geleiteten Lesart politischer Umstände liegen im Zentrum der Kritik an Verschwörungsmythen. Denn anstatt komplexe Sachverhalte und Dynamiken zu akzeptieren oder anzuerkennen, werden leichte Antworten gesucht und als Wahrheit akzeptiert. Sobald eine emotional aufgeladene „Wahrheit“ in das Weltbild integriert ist, werden Gegenargumente und objektive Fakten schnell zu weiteren Quellen für die vermeintliche Verschwörung – sie sind dann nur der nächste Beweis für die perfide Täuschung, der alle anderen aufsitzen. Das Resultat ist ein gravierendes Ungleichgewicht: Offizielle Angaben von Wissenschaft und Politik können auf der einen Seite nicht wahr sein, weil hinter ihnen eine böse Agenda steckt; „kritische Stimmen“ hingegen benötigen keine stringente Beweisführung, ihre Annahmen sind durch ihre politische Haltung sowie den „heroischen Widerstand“ gegen „das System“ legitimiert. Nach Ereignissen mit (befürchteten) Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben steigt die Zuwendung zu Verschwörungsmythen. In diesen Momenten kommen Angst, Unwissenheit, Unübersichtlichkeit und der Wunsch nach Stabilität und Antworten zusammen. Die Annahme von Verschwörungsmythen gibt Struktur und vermeintliche Antworten.

Gefährlich wird dieser Mechanismus dann, wenn er der Aufwertung des Selbst bzw. der eigenen Gruppe dient und gleichzeitig zur Abwertung Anderer benutzt wird. In der dogmatischen Aufteilung in Freund und Feind liegt großes Potenzial für Radikalisierung und Gewalt. Auf individueller Ebene kann das Resultat sein, dass eine Einzelperson sich ausschließlich durch Internet-Quellen radikalisiert und zum Äußersten greift. Der Täter des tödlichen Angriffs auf eine Synagoge in Halle im Oktober 2019 hatte einen solchen Prozess durchlaufen; bis hin zur Überzeugung, dass allein der jüdische Glaube Menschen zum legitimen Ziel für Terror macht.

Auf kollektiver Ebene kann eine vermeintliche Verschwörung entweder als Bindeglied und Gründungsmythos für politische Gruppen dienen oder Bestandteil der Agenda bereits bestehender Gruppen und Netzwerke werden. Die Verschwörung des „großen Austauschs“ zum Beispiel wird von verschiedenen rechtsextremen Gruppen propagiert. Migration aufgrund von Kriegen, wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit sowie staatlich gesteuerter Wirtschaftspolitik (Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte ab den 50er Jahren) wird in diesem Mythos zu einem Instrument einflussreicher und oft jüdischer Eliten umgedeutet. Deren Ziel sei die Unterwanderung und Zerstörung europäischer Völker und Identitäten zugunsten einer multikulturellen und islamischen Gesellschaft. Allen offenen Fragen und Widersprüchen zum Trotz können Ängste und Frustrationen verschiedenster Art relativ einfach in den Glauben an den „großen Austauschs“ übersetzt werden. So wird ein vager Verschwörungsmythos zum effektiven Instrument der politischen Meinungsbildung.

Diese Gemeinschaften von Gleichgesinnten vereinen sich gegen einen gemeinsamen Feind, sind in sich aber oft heterogen, Netzwerke nicht zwangsläufig von Dauer. Unsicherheit und die Suche nach Erklärungen machen aber verführbar für diejenigen, die Antworten und Gemeinschaft versprechen – und dies möglicherweise mit einer politischen Agenda verknüpfen.

Eine zentrale Rolle spielen dabei Online-Ressourcen, also soziale Medien, Blogs, Video-Plattformen und Messengerdienste. Der Effekt von Filterblasen, also die verstärkte Sichtbarkeit von ähnlichen Inhalten und Meinungen durch Algorithmen, führt besonders junge sowie medial und politisch unerfahrene Menschen zu verzerrten Schlussfolgerungen. Hier kommt hinzu, dass politisch motivierte Fake News Themen emotional aufladen und die Meinungsbildung trüben.

Verschwörungsmythen können also gravierende Folgen haben. Am Beispiel des rechtsextremen Attentäters von Hanau lässt sich nachvollziehen, wie zentral sie in rechtsextreme Netzwerke und Strukturen eingebettet sind, die wiederum unter Anhänger*innen der Mythen rekrutieren und ihre Inhalte streuen. Die Überschneidungen von rassistischem, völkischem Denken und der Vorstellung von globalen, bedrohlichen Eliten sind zahlreich und fluide. Plattformen für Austausch und Kooperation sind Demonstrationen und Kundgebungen, aber vor allem sogenannte „alternative Medien“, Blogs, YouTube-Kanäle und Messenger-Gruppen.

Verschwörungsmythen und das Coronavirus

Ähnliche Entwicklungen lassen sich auch in Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie beobachten. Sie zeigen beispielhaft, wie innerhalb kurzer Zeit Verschwörungsmythen entstehen, die schnell in bereits vorhandene Narrative eingeordnet werden und verschiedenen Akteur*innen online und offline die Vernetzung ermöglichen. Aus einer unerwarteten medizinischen Krise entstehen so neue Allianzen zwischen Anhänger*innen von Verschwörungsmythen und Rechtsextremen. Bei organisierten Protesten gegen die Vorsichtsmaßnahmen, beispielsweise auf den sogenannten „Hygienedemos“ in Berlin, wird unter anderem staatliches Handeln mit einem „neuen Holocaust“ verglichen und vor einer „Neuen Weltordnung“ gewarnt. Wer diese vagen und düsteren Szenarien aus Sicht der Demonstrierenden plant, bleibt unklar und verschwindet hinter der Annahme einer umfassenden Verschwörung. Hier führen wir in einer Liste die relevantesten Verschwörungsmythen zum Coronavirus zusammen und verweisen unten auf zwei Webseiten, die eine umfangreiche und fortlaufende Übersicht dazu erstellt haben:

  1. Das Coronavirus soll bei der Einführung der Impfpflicht helfen

Die sogenannten „Impfgegner“ warnen schon lange davor, dass Impfungen gefährlich seien. Statt vor Krankheiten zu schützen, würden die Impfungen die Menschen überhaupt erst krank machen – und den „Eliten“ ermöglichen, das Volk zu kontrollieren. Entweder über die Impfstoffe oder dadurch, dass mit der Impfung ein Chip injiziert würde. Die aktuelle Pandemie diene in diesem Zusammenhang als Mittel der flächendeckenden Kontrolle und als Anlass, durch die Hintertür eine allgemeine Impfpflicht einzuführen.

  1. Das 5G-Mobilfunknetz

Seit 2019 wird weltweit das 5G-Mobilfunknetz ausgebaut. Dessen elektromagnetische Wellen, so der Verschwörungsmythos, öffnen die Haut, um Menschen zu Maschinen und so durch eine „Elite“ beherrschbar zu machen. Dieser Vorgang sei tödlich und befördere Grippesymptome. Die Pandemie würde bei der Vertuschung helfen. Alternativ: Die 5G-Strahlung sei in der Lage, Coronaviren zu übertragen oder schwäche das Immunsystem so sehr, dass es Anfällig für den Coronavirus werde.

  1. Coronavirus als eine im Labor gezüchtete Biowaffe

Dieser Mythos baut auf die weiterhin bestehende Unsicherheit über den Ursprung des Coronavirus auf. Anstelle der angenommenen Übertragung des Erregers über Tiere sei der Virus gezielt in einem Labor entwickelt und in der Folge als Biowaffe eingesetzt worden. Wer Teil dieser vermeintlichen Verschwörung ist, variiert zwischen der chinesischen Regierung, US-Amerikanischen Geheimdiensten, jüdischen Pharmaunternehmen und anderen.

  1. Bill Gates

Die Stiftung des Ehepaar Gates würde durch ein Patent an Corona verdienen und beabsichtigen, mittels Zwangsimpfungen der Bevölkerungs Chips zu injizieren. Ziel des Ganzen sei es, einen Anlass dafür zu schaffen, die Bevölkerung weltweit zu impfen und mit Chips zu versehen, damit die „Eliten“ sie kontrollieren könnten. Dabei gibt für den kursierenden Coronavirus kein eingetragenes Patent. Die Stiftung, die sich in den letzten Jahren durch die Bekämpfung von Epidemien weltweit hervorgetan hat, ließ drei Monate vor Ausbruch des Virus eine Simulation mit einem anderen Coronavirus durchführen, um auf einen möglichen Ausbruch einer Pandemie wie mit dem ursprünglichen SARS-CoV vorbereitet zu sein. Diese Tatsache hat keine belegte Verbindung zur aktuellen Pandemie, hat aber stark zur Verbreitung des Verschwörungsmythen beigetragen.

Pädagogische Ansätze zum Umgang mit Verschwörungsmythen

Wie können Kinder und Jugendliche darin bestärkt werden, ihre eigene Meinung zu bilden und unübersichtliche gesellschaftliche Vorgänge zu verstehen, ohne auf Verschwörungsmythen und die damit einhergehenden abwertenden Muster zurückzugreifen? Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass drei Ansätze der politischen Bildung wichtig sind, die wir hier vorstellen: Erstens die Anerkennung, dass junge Menschen sich in einem Lernprozess im Umgang mit Informationen befinden und problematische Meinungen nicht zwangsläufig auf ein geschlossenes Weltbild schließen lassen. Zweitens die Stärkung digitaler Kompetenzen und drittens die Auseinandersetzung mit dem Zusammenhang zwischen politischen Ideologien und Verschwörungsmythen.

Zu Erstens beziehen wir uns auf die Publikation „Protest, Provokation oder Propaganda“ des Vereins ufuq e.V:

Hier schlagen die Autor*innen im Kontext salafistischer Radikalisierung vor, eine hinterfragend-anerkennende Haltung gegenüber Jugendlichen zu entwickeln. Dieser Ansatz kann auch hier angewendet werden. Problematische Meinungen werden dabei weder ignoriert, noch wird die Person auf sie reduziert. Zentral ist hier die Annahme, dass die Jugend per Definition eine Phase der Identitätssuche und Neugierde ist. Selbst wenn Jugendliche temporär Elemente von Ideologien übernehmen oder an Verschwörungsmythen glauben, heißt dies also nicht automatisch, dass sie ihr ein geschlossenes Weltbild entwickelt haben. Drastische Mahnungen und Bewertungen allein können in solch einer Situation dazu führen, dass die gesamte Persönlichkeit problematisch erscheint. Eine hinterfragend-anerkennende Haltung impliziert, dass positive und verbindende Anteile einer Persönlichkeit genügend Raum erhalten, während gezielte Nachfragen und Ausdruck einer klaren Haltung abwertende Meinungen irritieren. Gerade in Bezug auf Verschwörungsmythen und Fake News bietet sich dieser Ansatz an, weil die dahinter liegenden Widersprüche benannt werden können.

Der zweite Ansatz ist die Vermittlung von digitalen Kompetenzen, die sich an den Lebenswelten von Jugendlichen orientieren. Fake News und einfache Erklärungen für komplexe Fragen sind ansprechend gestaltet, mit wenigen Klicks verfügbar und reihen sich in eine unüberschaubare Anzahl von digitalen Beiträgen auf diversen Plattformen ein. Maßstäbe für ausgewogene Berichterstattung und Meinungsbildung hingegen verbreiten sich langsamer und finden oft erst dann Anklang, wenn ihr Mehrwert persönlich erklärt und vermittelt werden. Aus den Erfahrungen unserer Workshops wurde deutlich, dass grundsätzliche Fähigkeiten der kritischen und gleichzeitig empathischen Betrachtung von Quellen vermittelbar sind. Die große Mehrheit von Jugendlichen ist sich über die Phänomene Fake News und Verschwörungsmythen bewusst. Wie sie aber Inhalte prüfen können und welche Nachrichten und Beiträge potenziell Desinformation enthalten, bleibt oft unbeantwortet. Je nach Zeit und Gruppe können Kriterien zum Überprüfen von Inhalten und Fakten gemeinsam erarbeitet oder vorgestellt werden. Die praktische Anwendung dieser Kriterien ermöglicht dann einen detektivischen und spielerischen Zugang zum Aufdecken unbegründeter Aussagen und Zusammenhängen.

Der dritte Ansatz zielt darauf ab, das politische Kalkül hinter Verschwörungsmythen sichtbar zu machen. Dass Diskriminierungen und Hass oft sowohl Ursprung als auch Folge der Verbreitung von Verschwörungsmythen sind, kann leicht hinter dem unterhaltenden Charakter schräger „Theorien“ in Vergessenheit geraten. Einfache Fragen wie „Wer wird hier beschuldigt?“, „Welche überprüfbaren Fakten werden genannt?“ und „Welche Motivation steckt hinter der Beschuldigung?“ sind ein guter Startpunkt für die Überprüfung von vermeintlichen Verschwörungen. Wenn eine oder mehrere Minderheiten für das Übel der Welt verantwortlich gemacht werden, liegt nahe, dass hinter der Beschuldigung eine politische Agenda steckt. Im deutschen Kontext lassen sich die prominenten Verschwörungsmythen in der Regel auf antisemitische und rassistische Weltbilder zurückführen, die wiederum eng mit rechtsextremen oder islamistischen Ideologien und Akteur*innen verknüpft sind.

Weitere Quellen

Praxistipp: Bundeszentrale für politische Bildung (2016): Handreichung „Kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus“, (zuletzt abgerufen am: 02.12.2020)