Wie werden Jugendliche online mit rechtsextremen, islamistischen und antisemitischen Inhalten angesprochen?

Welche Diskussionen und Lernprozesse können ihnen dabei helfen, diese zu identifizieren und einen eigenen Standpunkt zu bewahren beziehungsweise zu entwickeln?

Wie können junge Menschen selbst aktiv werden und sich unter und mit ihren Peers gegen diskriminierende Ideologien einsetzen?

Das Projekt AntiAnti bietet an neuen medialen Lebenswelten orientierte Workshops zu den Themen Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus an.

 

Wir sind AntiAnti!

Die Angebote richten sich an Gruppen Jugendlicher und junger Erwachsener in schulischen und außerschulischen Kontexten. Dieser neue Ansatz der Präventionsarbeit greift aktuelle Strategien rechtsextremer und islamistischer Akteure im Netz auf und setzt gleichzeitig an medialen Nutzungsgewohnheiten von Jugendlichen an.

Damit reagiert das Projekt auf einen wachsenden Bedarf und kombiniert hierfür innovative medienpädagogische Formate mit Inhalten der politischen Bildungsarbeit.

Ziel des Projekts ist es, Jugendliche in Präsenz- und Online-Formaten für menschenverachtende Ideologien im Netz zu sensibilisieren und mit ihnen Strategien für die aktive Auseinandersetzung mit diesen zu entwickeln.