Die Teilnehmenden drücken ihre durch ihre körperliche Positionierung im Raum Meinungen und Einschätzungen zu Aussagen aus, die im Anschluss thematisiert werden.
Workshop: #ViralHate – Strategien der extremen Rechten online – ab 9. Klasse
Die Teilnehmenden drücken ihre durch ihre körperliche Positionierung im Raum Meinungen und Einschätzungen zu Aussagen aus, die im Anschluss thematisiert werden.
Workshop: So einfach ist es nicht… Antisemitische Verschwörungserzählungen im Netz – ab 9. Klasse
Hier steht ein Teasertext…
Workshop: Haram oder Halal? Islamistische Akteur*innen auf Social Media – ab 9. Klasse
Die Teilnehmenden drücken ihre durch ihre körperliche Positionierung im Raum Meinungen und Einschätzungen zu Aussagen aus, die im Anschluss thematisiert werden.
Actionbound: Weitlingkiez – Rechte Gewalt und zivilgesellschaftlicher Widerstand
Der Actionbound führt die Teilnehmenden durch den Weitlingkiez im Stadtteil Lichtenberg und erzählt dabei anhand von einzelnen Geschichten die Historie rechter Gewalt im Kiez. Als ehemaliges Zentrum der Berliner Neonazi-Szene in den 1990er Jahren wird besprochen was Rechtsextreme Ideologie ist und was dies konkret für Menschen die von Rassismus, Antisemitismus und Sozialdarwinismus betroffen sind bedeutet. Dazu werden Einzel-Schicksale, wie beispielsweise das von Eugeniu Botnari erzählt, aber auch Geschichten einer Widerständigen Nachbarschaft die in den 2000er Jahren erfolgreiche Proteste gegen die Rechte Präsenz organisierte vorgestellt.
Actionbound: Rechte Gewalt im Kiez. Die Brandanschläge in Neu-Hohenschönhausen
In dem Actionbound gehen die Teilnehmenden aktiv auf die Suche nach den Spuren von rechter Gewalt in Lichtenberg Neu-Hohenschönhausen. Dabei lernen sie die Hintergründe und die Entwicklungen rechter Präsenz im Kiez kennen und beschäftigen sich exemplarisch mit der Aufklärung der Brandanschläge in Neu-Hohenschönhausen.
Neben historischen Bezügen werde auch Handlungsstrategien und Möglichkeiten des zivilgesellschaftlichen Engagements vorgestellt.
Methode: Vorstellen in vier Hashtags
Die Teilnehmenden und anleitenden Personen stellen sich anhand von vier Hashtags vor, mit denen jede Person sich beschreibt. Indem Hashtags verwendet werden, können Bezüge zu den Online-Lebenswelten der Teilnehmenden hergestellt werden.
Methode: Meinungsbarometer
Die Teilnehmenden drücken ihre durch ihre körperliche Positionierung im Raum Meinungen und Einschätzungen zu Aussagen aus, die im Anschluss thematisiert werden.
Methode: Eigene Memes erstellen
Die Teilnehmenden erstellen eigene Memes. Sie bearbeiten damit zuvor thematisierte Inhalte und produzieren Material, mit dem sie im Sinne von Counterspeech auf Diskriminierung und Abwertung online reagieren können.
Methode: Aktiv gegen Diskriminierung
Die Teilnehmenden erproben anhand von Beispielszenarien, wie sie auf diskriminierende Aussagen in den sozialen Medien reagieren können, indem sie sich entlang möglicher Reaktionen positionieren.
