Wir sind ein interdisziplinäres festes Team aus Bildungsreferent*innen, Projektkoordinator*innen und Verwaltungskräften, die gemeinsam an emanzipatorischer politischer Medienbildung arbeiten. In unserer täglichen Arbeit entwickeln wir partizipative Bildungsformate, führen Workshops mit Jugendlichen durch und bilden Multiplikator*innen und (pädagogische) Fachkräfte fort.
Unsere thematischen Schwerpunkte liegen in der präventiven Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Antifeminismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Verschwörungserzählungen. Dabei interessiert uns besonders, wie sich menschenverachtende Ideologien in digitalen Räumen verbreiten und wie wir junge Menschen darin unterstützen können, eine kritische Mediennutzung zu entwickeln.
Wir bringen unterschiedliche Hintergründe und Expertisen ein – von historisch-politischer Bildung über Antisemitismusforschung bis zu intersektionalen Antidiskriminierungsansätzen. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem (Ver-)Lernen und der Reflexion unserer eigenen Positionen in gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Wir verstehen uns als Teil eines größeren Netzwerks der politischen Bildung und arbeiten eng mit Kooperationspartner*innen zusammen.
Ergänzt wird das Team durch freie Trainer*innen, die bedarfsorientiert in der Workshoparbeit unterstützen. Diese bringen Erfahrungen aus den Themenbereichen Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus mit sowie umfassende Kompetenzen in Medienpädagogik sowie politischer Bildungsarbeit.